Bundesjugendspiele 2018

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Bundesjugendspiele der Grund- und Mittelschule
Auch heuer traten wieder alle Schüler der Grund- und Mittelschule in den Disziplinen „Laufen“, „Werfen“ und „Springen“ an. Um die Wartezeiten zu verkürzen, gab es zudem Spielestationen (Bowling, Frisbeeweitwurf, Zielwurf und Dosenwerfen). Diese Stationen wurden erstmals von allen Klassen mit Wettkampfcharakter absolviert. Es gewann die 2c, gefolgt von der 2a und Klasse 5.
Im Anschluss gab es ein Mini-Fußballturnier für die drei ersten und zweiten Klassen. Das Ergebnis war hier zweitrangig, der Spaß stand im Vordergrund.
Das abschließende Spiel zwischen Lehrern und Schülern (4, 5 und 6. Klasse) bildet für die Schüler sicherlich einen Höhepunkt des Schuljahres. Die Schüler siegten hochverdient mit 2:0. Die mannschaftliche Geschlossenheit und das Zusammenspiel der Schüler waren auch für die Zuschauer sehr beeindruckend. Den Lehrern merkt man zudem an, dass auch sie nicht jünger werden ...
Alle Fußballspiele wurden souverän geleitet von Herbert Müldner.
Die Siegerehrung, durchgeführt von Schulleiter Oliver Ludwig, bildete den Abschluss des abwechslungsreichen Vormittags.
Ein besonderer Dank gilt den Eltern, die auch heuer wieder mithalfen, ohne sie wäre das Sportfest in dieser Form nicht möglich.
Dank gebührt auch dem Elternbeirat, der den Verkauf mit sehr günstigen Preisen organisierte.

Schullandheimaufenthalt Föhr

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Schullandheim auf Föhr

Am Montag, den 02.07. ging es endlich los. Wir fuhren von Kirchweidach mit dem Zug los. In Hamburg fiel unser Anschlusszug aus und wir mussten auf den nächsten Zug einige Zeit warten. In Dagebühl angekommen, ging es mit der Fähre auf Föhr (Insel in der Nordsee).

Nach der 12-stündigen Zugfahrt bekamen wir in der Herberge gleich ein Abendessen, anschließend durften wir noch am Strand spielen.

Am Dienstag machten wir einen Spaziergang in den Ort Wyk. Dort konnten wir einkaufen und uns die Stadt ansehen. Dort konnten wir auch Störche beobachten, dass diese Kinder bringen, glaubten wir unserem Lehrer aber nicht... Den Nachmittag verbrachten wir am Strand und es war faszinierend zu beobachten, wie die Flut die Ebbe ablöste.

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Schiff auf die Hallig Hooge. Es war ziemlich kühl, doch wir hatten einen schönen Blick aufs Meer und könnten sogar Seehunde beobachten! Als wir ankamen, machten wir einen Rundgang zur Hanswarft und sahen uns dort einen Film über den Kampf der Einwohner gegen Sturmfluten an. Später gingen wir noch zur Kirchenwarft, bevor es zurück nach Föhr ging.

Am Donnerstag machten wir eine Wattwanderung, es war sehr schön, an manchen Stellen ging das Wasser sogar bis an den Allerwertesten. Wir wanderten 8km, von Föhr auf Amrum! Von Norddorf fuhren wir dann mit dem Bus nach Wittdün, wo wir einen kurzen Aufenthalt hatten. Schließlich fuhren wir mit der Fähre zurück auf Föhr.

Am Freitag fuhren fast alle Kart, es war sehr aufregend! Danach machten wir eine Inselrundfahrt und wir erfuhren viel Interessantes über die Insel. Wir hielten bei einem Deich, oben war es unfassbar windig, unten nicht. Das beeindruckte so ziemlich jeden.

Am Samstag traten wir in der Früh zur Rückreise an. In Hamburg fehlte am ICE leider Waggon 1 mit unseren reservierten Plätzen, doch jeder fand einen angenehmen Platz.

Wir kamen pünktlich in Kirchweidach an.

Es war eine sehr schöne Schulfahrt, die wir nicht mehr so schnell vergessen werden.

Hannah Buchner, 6. Klasse

Hallenturnier 17/18 - Burghausen gewinnt in Kirchweidach!

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Bereits zum vierten Mal fand in Kirchweidach ein Fußballhallenturnier für Förder- und Mittelschulen (5. und 6. Klassen) statt. Es gab nach Kirchweidach, Winhöring und Tüssling den vierten Sieger: Die Franz-Xaver-Gruber Mittelschule Burghausen trug sich in die Siegerliste ein. Gespielt wurde diesmal im Modus Jeder gegegen Jeden, da es mit 7 Teilnehmern erstmals eine ungerade Teilnehmerzahl gab. Mit Burghausen setze sich die spielerisch beste Mannschaft verdient durch. Man hatte aber auch das berühmte notwendige Quäntchen Glück, wie die knappen Ergebnisse gegen Altötting (0:0), Burgkirchen (1:0) oder gegen die Gastgeber (1:0) zeigen.

Im Anschluss an die 21 Spiele wurde die Siegerehrung von Schulleiter Oliver Ludwig vorgenommen. Die Medaillen wurden von einem ortsansässigen Möbelgeschäft gesponsert. Das Turnier ist inzwischen fester Bestandteil im Schulleben der Mittelschule Kirchweidach und soll auch in den nächsten Jahren fortgeführt werden.

Die Ergebnisse:
1. Franz-Xaver-Gruber-Mittelschule Burghausen
2. Mittelschule Burgkirchen
3. Weiß-Ferdl Mittelschule Altötting
4. Mittelschule Tüssling
5. Mittelschule Kirchweidach
6. Mittelschule Garching
7. Pestalozzi Neuötting

Für uns lief es leider nicht nach Wunsch. Nach einem verheißungsvollen Auftakterfolg gegen Garching (3:0) folgte eine 0:1-Niederlage gegen den späteren Turniersieger Burghausen. Darauf folgte ein 5:0-Erfolg gegen Neuötting, danach wiederum ein O:1 gegen Burgkirchen. Bei beiden Niederlagen waren wir keinesfalls schwächer, wir spielten gut, haderten aber mit unserer Chancenverwertung. Ebenso beim folgenden 1:1 gegen Tüssling. Wir waren die klar bessere Mannschaft, doch "vergaßen" das Entscheidende beim Fußball: Das Runde muss ins Eckige.......

Die Enttäuschung bei unseren Jungs, die wirklich alles gaben, war natürlich riesengroß und so war es wenig verwunderlich, dass im letzten Spiel gegen Altötting (0:4) alle Dämme brachen! Dennoch war es schön zu sehen, mit wie viel Herzblut unsere Schüler bei der Sache waren!

Weihnachtsmarkt 2017

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Schüler der 4b erreichen den 1. Platz im Landkreis

Altötting. Zehn Ehrenwimpel, zehn Wimpel und ein Notendurchschnitt von 1,89. Das ist die beeindruckende Ausbeute der Klasse 4b der Grundschule Kirchweidach mit ihrer Lehrerin Frau Schurm. Die Schüler konnten sich damit den diesjährigen Titel der besten Radfahrklasse im Landkreis sichern. Bei der Ehrung im Landratsamt betonte Landrat Erwin Schneider das im Rahmen der Verkehrserziehung erworbene Wissen: "Merkt euch das hier Gelernte auch über die Ferien hinaus, möglichst ein Leben lang", sagt er ihnen und dankte zugleich den Organisatoren des Unterrichts. Die Leistung der Kirchweidacher Schüler wurde mit einem finanziellen Zuschuss belohnt, den die Klasse für einen Ausflug ins Salzburger "Haus der Natur" verwendet hat.

Kunstprojekt 5. Klasse

Kurz nach den Weihnachtsferien bekam die 5. Klasse Besuch von dem freischaffenden Künstler Peter "Pepe" Siebeneichler. Der vor allem in Niederbayern bekannte Künstler und Bildhauer arbeitet in Bad Griesbach. Nach kurzer Vorstellung und vielen Fragen seitens der Schüler ging es schon an die Arbeit. Zunächst mussten Unterbegriffe zum Thema "Unsere Schule" gefunden werden. Man einigte sich auf: Schulhäuser, Fächer, Lehrkräfte, Schulsachen und Erwartungen.
Nun suchten die Kinder in Gruppenarbeit wiederum Unterbegriffe für die einzelnen Bereiche. Die eigentliche Schwierigkeit bestand jedoch darin, ein Symbol für den Begriff zu finden. Für Zuhören beispielsweise ein Ohr oder für Pünktlichkeit eine Uhr. Nach getaner Arbeit bekam jeder Schüler einen Begriff zugelost. Jetzt ging es an die Hauptarbeit: Die Symbole wurden aus Hartschaum geschnitzt, nachdem die Kinder mit der richtigen Technik vertraut gemacht wurden.
Am Ende des Tages wurden die Symbole an einer Tafel angebracht, wobei jeder Schüler zu seinem Werk etwas sagen durfte. Den Kindern sowie dem Künstler Siebeneichler machte das Projekt großen Spaß, nicht zuletzt, weil es eine willkommene Abwechslung zum Schul- bzw. Künstleralltag darstellte.

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Buntes Schulfest mit Spiele-Olympiade

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Spendenlauf: Je 450 Euro für „Balu“ und „Suibamond“ –Programm mit Musik, Theater und Show

Kirchweidach.  Am 27. 06. 2015 präsentierte sich die Grund- und Mittelschule Kirchweidach mit einem Schulfest, bei dem Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler eng zusammenarbeiteten.

 

Es begann mit beeindruckenden Darbietungen, die auf der Showbühne  in der neuen Turnhalle gezeigt  wurden. Durch das Programm führte Rektor Oliver Ludwig und sein Stellvertreter Gunther Wächter. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung glänzte die Bläserklasse unter der Führung  von Adrian Huber mit ihrem Können. Es folgte das fröhliche Lied „Unsere Schule hat kein Segel“ der 3. Klassen Kirchweidach,  die sich im Matrosenoutfit präsentierten. Die Orff-Gruppe, 4. Klasse Halsbach, unter der Leitung von Frau Nunberger  trug ein Theaterstück vor, dass durch die Schüler in Englisch vorgetragen wurde. Nicht nur die hervorragende, englische  Aussprache und Betonung der Schüler fiel hier auf, sondern auch das durch die Schüler der 1. Und 2. Klassen selbst gebastelte Dschungelbühnenbild. Weiter ging es mit einigen Sketchen der Schulspielgruppe Tyrlaching, die mit ihrer Lehrerin Susanne Wiethaler  das 500-köpfige Publikum zum Lachen brachte. Das Schulhaus Feichten beendete den ersten Teil des Schulfestes mit einem sportlichen Lied, dass zum 2. Teil überleitete.

 

Im zweiten Teil des Schulfestes sorgte der Elternbeirat unter der Leitung von Frau Dorfner  mit vielen fleißigen Eltern für das leibliche Wohl der Gäste. Konrektor Gunther Wächter hatte für die Schüler eine Spieleolympiade organisiert, in der alle Grundschüler in Gruppen, geführt durch Mittelschultutoren,  ihre Fähigkeiten in elf abwechslungsreichen  Stationen zeigen konnten. Ganze Arbeit hatten hier die Klassenleiter(innen) geleistet: Kegeln, Hockey, Stelzen, Torwandschießen oder auch ungewöhnliche Stationen wie „Der Turm von Klorolli“, Hüte werfen und der „Tower of Power“ forderten von den Schülern vielfältige Fähigkeiten.  Parallel zur Spieleolympiade fand ein Spendenlauf für krebskranke Kinder („Balu“) und sexuell mißbrauchte Kinder („Suibamond“) unter der Leitung von Oliver Ludwig statt.

Wie war es früher in der Schule?
Projekt der Klasse 2a in der Grundschule Feichten/Alz

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a beschäftigten sich  im Rahmen
des Unterrichts in HSU intensiv mit dem Thema ‚Schule früher‘. Nach einem Interview, das die sehr interessierten Kinder mit älteren Leuten durchführten, wurde eine Fülle früherer Schulsachen zusammengetragen.

 

So erfuhren die Buben und Mädchen viele Einzelheiten darüber, wie ein Schulalltag vor fünfzig oder hundert Jahren aussah. Abgesehen davon, dass der Unterricht in den einfach ausgestatteten Schulzimmern, in denen die Fenster so hoch angebracht waren, dass die Schüler nicht hinaussehen konnten und der Lehrer zeitig in der Früh den Ofen anheizen musste, wenig abwechslungsreich war, so entdeckten die Jetztzeitschüler auch, wie unbequem die Schulbänke waren, wie anstrengend die stets aufrechte Sitzhaltung war und welch drastische Bestrafungen durch Rohrstock, Eselsbank, Erbsenknien und Eckestehen oftmals an der Tagesordnung waren. Allerdings war es auch keine Seltenheit, dass Klassen über hundert Schüler aller Jahrgänge aufwiesen und die Lehrer auf strengste Disziplin achten mussten, um überhaupt Unterricht durchführen zu können, der bis in den Nachmittag dauerte.

 

In der Schreibwerkstatt durften die Schüler ausprobieren, wie schwierig es war einen sauber geschriebenen Text aufs Papier zu zaubern, wenn man keine modernen Schreibgeräte zur Verfügung hat, sondern sich mit Feder und Tusche abmühen muss. Auch das Hineinschnuppern in die Sütterlin – Schrift erforderte viel Konzentration und Anstrengung.

 

Insgesamt waren alle froh, in der heutigen Zeit in die Schule gehen zu dürfen, obwohl man sich da natürlich auch anstrengen muss. Eine Abrundung erfährt der Ausflug in die Vergangenheit durch einen Besuch des Chiemgauer Schulmuseums.


Nistkastenwerkstatt in der Schule

Die Klasse 1a der Grundschule Kirchweidach ließ sich zum Frühlingsbeginn und zur praktischen Umsetzung der Inhalte des Heimat- und Sachunterrichts etwas Besonderes einfallen und erstellte in Gruppenarbeit Nistkästen für Starre. Mit Feuereifer gingen die 16 Buben und 3 Mädchen ans Werk, unterstützt von ihrer Klassenlehrerin Frau Berndt und drei handwerklich kompetenten Helfern.

 

Die von der Zimmerei Hintermeier sorgfältig vorbereiteten Einzelteile wurden von den fachkundigen Kindern, die den Bauplan und die Bauanleitung längst auswendig beherrschten, mit großem Geschick zusammengefügt. Bereits eine Woche vorher übten alle Schüler fleißig das Hämmern und Nageln an Kanthölzern.

 

Schließlich wurden die fertigen Nisthilfen an den Bäumen rund um den Pausenhof aufgehängt. Schon am nächsten Tag meldeten die ersten ‚Interessenten‘ ihren Bedarf für die künstlichen Höhlen an. Mit dem guten Gefühl etwas Sinnvolles für die Vogelwelt getan zu haben starteten alle in die Ferien.


Bläserklasse Grundschule Kirchweidach 2014-2016

Bläser sind Klasse!

 

Trotz eines zahlenmäßig kleinen Schülerjahrgangs ist es wieder gelungen, eine neue Bläserklasse aus den 3. Jahrgangsstufen zu bilden. Unter musikalischer Leitung von „Fit in music“ erlernen 11 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach seit September ein Holz- oder Blechblasinstrument. Die ersten Erfolge mit dem neuen Instrument sind bereits deutlich zu hören, sodass bei gleichbleibendem Übungsfleiß ersten Auftritten im kommenden Jahr gelassen entgegen gesehen werden kann